Diese Homepage als Werbeträger
Warum Sie auf dem Radartutorial werben sollten?
Diese Seite hat sehr viele Besucher, wie Sie aus der Statistik ablesen können. Es sind meist junge Leser, Studenten in und aus aller Welt. Aber auch Beratungsfirmen aus dem Ausland nutzen diese Homepage, um zum Beispiel nach Addressen von Radargeräteherstellern zu suchen. In Google steht es für viele radarbezogene Schlüsselwörter auf den ersten Plätzen!
Diese Homepage wurde für Lehrzwecke eingerichtet und diesem Ziel muss sich mögliche Werbung auf diesen Seiten unterordnen. Wenn Sie hier Werbung für Ihre Firma unterbringen wollen, so gelten folgende Grundvoraussetzungen:
- der Werbeinhalt muss fachlich zum Thema passen,
- die Werbung darf nicht zu aufdringlich sein, großflächige grelle Farben sind bitte zu vermeiden
- die Gestaltung der Werbung sollte an die Farbenskala der Homepage angepasst sein
damit sie auch farblich als zum Inhalt dazugehörig erscheint:
- Schriftfarbe hellgrau bis weißweiß, Überschriften möglichst in Elfenbein (#EACAB4)Überschriften möglichst in Elfenbein (#EACAB4) oder ähnlichen Farben
- Hintergrundfarbe dunkel, aber nicht ganz schwarz (etwa #313131) möglichst transparent,
um sich dem Farbverlauf des Seitenhintergrundes beim Scrollen anzupassen.
- die Werbung erscheint nicht beim Drucken des jeweiligen Dokumentes.
Die Werbeblöcke sind innerhalb eines Kapitels gleich und erscheinen auf allen Seiten einer Sprache
an der rechten Seite des Fensters.
Besteht der Wunsch, dass mehrere Sprachen erfasst werden, muss das gesondert geregelt werden,
ist aber nur zweckmäßig wenn ihre Homepage auch in diesen Sprachen angeboten wird.
Die Werbung ist ein Bild in den Formaten *.png *.gif oder *.jpg und kann Links enthalten.
Es stehen folgende Größen zur Auswahl:
- 120 50 Pixel
- 120 100 Pixel
- 120 150 Pixel
- 120 200 Pixel
Entsprechende Werbeverträge können sie direkt mit dem Autor abschließen.
Warum wird nicht z.B. die Google-Platform für Werbung genutzt?"
Was es ihnen nutzt: Es gibt ein großes Angebot von Werbeblockern, die sich auf Google spezialisiert und dessen Server einfach gesperrt haben. Hier ist die Werbung auf dem gleichen Server wie der Inhalt der Webseite; die Bilder im gleichen Verzeichnispfad, werden im gleichen Frame dargestellt und es werden alle Hinweise, dass es sich um Werbung handelt, möglichst vermieden. Ganz ausschließen kann man natürlich nicht, dass jemand auch dafür einen Algorithmus für eine Unterdrückung entwickelt, aber das ist mühsam und lohnt den Aufwand eigentlich nicht. Ihre Werbung auf Radartutorial wird also öfter gesehen, als wenn sie durch Google verwaltet wird.
Was es uns nutzt: So können wir selber entscheiden, welche Werbung akzeptiert wird und verhindern z.B. geschmacklose Werbung für Partnersuche-Agenturen oder „Bauchweg”-Produkte auf dem Radartutorial (…als wenn Radarmechaniker alle zu fett wären).