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Luftgestütztes Wetterradar

Collins solid-state weather radar

Bild 1: solid-state Wetterradar der Firma Collins

Luftgestütztes Wetterradar

Es ist heutzutage allgemein üblich, dass kommerzielle Nutzflugzeuge mit einem Wetterradarsystem ausgerüstet sind, welches am häufigsten in der Flugzeugnase eingebaut wird. Das Wetterradar liefert dem Piloten eine lokales, allerdings nur voraus gerichtetes Wetterbild ins Cockpit und erlaubt ihm, bestimmte, unerwünschte Wettererscheinungen zu identifizieren und zu umfliegen. Eine maximale Reichweite von 180 Nm ist technisch üblich, obwohl der normalerweise genutzte Bereich (durch Maßstabsumschaltung gewählt) etwa 30 bis 80 Nm beträgt.