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Digital-Analog-Konverter

Bild 1: R2R- Netzwerk

Bild 1: R2R- Netzwerk

Digital-Analog-Konverter

Der Digital/Analog-Konverter (DAC) ist sehr einfach gehalten. Er bedient statt 8 oder 12 gleich 16 Bit. Die paar Widerstände zusätzlich lohnen sich, weil somit eine Erweiterung leicht möglich ist. Sollten nur 8 oder 12 Bit von einem Rechner zur Verfügung stehen, so werden einfach die niederwertigeren Bits weggelassen und am Eingang des DAC auf Masse gelegt.

Der nachfolgende Pufferverstärker (hier ein TL081, weil: lag gerade herum) sollte eine Verstärkung von etwas über 1 bis maximal 2 haben, wenn der VCO nur 5 Volt Abstimmspannung hat. Hat der ausgewählte VCO eine höhere Abstimmspannung, so muss die Verstärkung hochgeregelt und eine höhere Betriebsspannung für den OPV gewählt werden.

Anfänglich nur für Testzwecke wurde ein 16-Bit Synchronzähler mit zwei Schaltkreisen 74HC590 aufgebaut (siehe Bild 2). Der Quarzgenerator erhielt einen IC-Sockel, damit die Frequenzen geändert werden können. Im Nachhinein stellte sich dieser Zähler als nicht schlecht heraus, da die ICs einen Tri-State-Ausgang haben. Somit kann der Prozessor entweder zählen lassen, oder ein 8-Bit Wort bereitstellen, das in eine Gleichspannung umgesetzt wird. Somit ist softwaregesteuert neben dem Sägezahnimpuls, der aus sehr kleinen Spannungsschritten im Mikrovoltbereich besteht, auch der FSK-Modus möglich, bei welchem alternativ zwei Spannungen umgeschaltet werden.

Bildergalerie

Bild 2: Konverter mit Zähler für Testzwecke