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Sliding Window

Window size (N = 8) 

 
 
 target in process
Impulse des Signal Processors
Beginn eines neuen Zielzeichens (ansteigende Flanke)
Ende eines bereits verarbeiteten Zielzeichens (fallende Flanke)
letzte PRT 

Bild 1: Verfahren „Sliding Window”

Sliding Window
(click to enlarge: 600·400px = 40 kByte)
Bild 1: Verfahren „Sliding Window”

Die häufigste Methode, aus verschiedenen Videoimpulsen ein Plot zu generieren, ist die Methode „Sliding Window” (heißt soviel wie „gleitendes Fenster”).

Die vom Signalprozessor durch Schwellwertvergleich festgestellten Videoimpulse werden in sogenannte „Range Cells” in einen Speicher geschrieben. Bei Flugsicherungsradargeräten ist diese „Range Cell” etwa 0,8 µs (ca. 1/16 Nautische Meile) lang.

Es werden mehrere Impulsperioden gespeichert. In Abhängigkeit der Beleuchtungszeit werden etwa 8 - 16 PRT's gespeichert (Das entspricht der Fenster- Größe N)

Dieses Fenster selektiert jede „Range Cell” von mehreren Impulsperioden und zählt die Anzahl der Impulse. Auf Grund der ungewissen Verteilung der Impulse unterliegt die Entscheidung darüber, welcher genaue Seitenwinkel als Zielstandort festgelegt wird, meist statistischen Gesetzmäßkeiten. Die Mindestanzahl von Impulsen (Es muss nicht immer volle Punktzahl sein!) wird „target detection criterium” genannt.

Autor: Christian Wolff
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