Kapitel Radarsender
Bild: Der I- und Q- Anteil eines nichtlinear frequenzmodulierten Sendeimpulses
Ein Radarsender erzeugt die hochfrequente Energie mit der die Raumabtastung durchgeführt wird. Diese oft recht große Energie muss durch einen Synchronisator in einem bestimmten Zeitmuster moduliert werden, um einen Zeitbezug für eine Laufzeitmessung des Signals zu erhalten.
Lernziele in diesem Kapitel
In diesem Abschnitt werden verschiedene Bauarten von Sendern beschrieben, die in Radargeräten Verwendung finden. Der Lernende soll nach Abschluss dieses Kapitels:
- die Aufgaben eines Radarsenders nennen und die geforderten technischen Eigenschaften an einen Radarsender kennen,
- den Begriff „Kohärenz” kennen, (er wird später im Empfängerabschnitt vertieft)
- den prinzipiellen Aufbau eines kohärenten Radarsenders im Vergleich mit dem
- Blockschaltbild eines pseudokohärenten Radarsenders beschreiben können und
- die prinzipielle Arbeitsweise von Laufzeitsenderöhren, wie das Magnetron, das Klystron und die Wanderfeldröhre kennen.
- Er soll die Vor- und Nachteile eines Solid-State-Senders nennen können.
Bild: Der I- und Q- Anteil eines nichtlinear frequenzmodulierten Sendeimpulses
Inhaltsverzeichnis
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| Radargrundlagen - Buch 4, Radarsender, allgemein, (15 Seiten, 453 kByte) | |
| Radargrundlagen - Buch 7, Intrapulse Modulation, (7 Seiten, 323 kByte) | |
| Radargrundlagen - Buch 5, Laufzeitröhren, (14 Seiten, 519 kByte) |
